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Charterer. Siehe dort.
Beirat
Geschlossener Fonds, an dem sich das Publikum durch Zeichnung von Fondsanteilen beteiligen kann. Anleger tritt als Gesellschafter mit allen Rechten (u.a. Mitwirkungs- und Kontrollrechte, Anteil am laufenden Ergebnis und am Liquidationsgewinn) und Pflichten (Einzahlung der Einlage, Haftung usw.) bei.
Gewinn oder Verlust als Saldo aus Erträgen (Charter-, Zinserträge usw.) und Aufwendungen (Schiffsbetriebskosten, Abschreibungen, Zinsaufwand und sonstiger Sachaufwand) der Gesellschaft.
Kosten, die nach Abschluss der Investitionsphase während des laufenden Betriebes eines Unternehmens anfallen. Beim Schiffsfonds neben betriebs-typischen Schiffsbetriebskosten (Heuern, Proviant, Versicherungen, Reparaturen, Klassekosten für Erneuerung der Klassifikation usw.) die fondstypischen Verwaltungskosten für Steuerberatung, Treuhandschaft usw., Zinsen und Steuern.
Zeitraum zwischen Investitionsphase und Auflösung des Unternehmens.
Bundesministerium für Finanzen
Bundesfinanzhof
Im meist standardisierten Chartervertrag zwischen Reederei (siehe dort) und Charterer (siehe dort) festgelegter Preis für die Überlassung eines Schiffes. Durchweg pro Tag (p.d., engl. per day) angegeben.
Wert eines Wirtschaftsgutes in den Geschäftsbüchern der Beteiligungsgesellschaft zum Bilanzierungsstichtag. Durch die Vornahme jährlicher Abschreibungen verringert sich der Wert der historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Wirtschaftsgutes. Der Buchwert weicht i. d. R. vom tatsächlich erzielbaren Marktpreis oder Verkehrswert ab. Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter bilden regelmäßig die amtlichen Abschreibungstabellen.
Propeller in einem Unterwassertunnel im Vorderteil (Bug) des Schiffes. Ermöglicht Querbewegung oder Drehen des Schiffes und unterstützt Manöver in engen Revieren, z.B. Häfen.
Dieser ungesättigte Kohlenwasserstoff wird durch Wasserstoffabspaltung aus gesättigten Kohlenwasserstoffen hergestellt. Mehr als 90% der Produktion von Butadien wird zu Synthesekautschuk weiterverarbeitet. So ist es etwa Grundstoff für die Produktion von Autoreifen, Verpackungsmitteln, Sportartikeln und Textilfasern. Klassischer Butadien-Importeur sind die USA, unter den Exportregionen gewinnen die Nahoststaaten an Bedeutung.