Schiffskommunikation

"Gruß an Bord" – Kommunikation auf hoher See.

Man kennt das Motiv aus unzähligen Bildern, Zeichnungen und Filmen: Der Kapitän beugt sich über die Seekarte und setzt bedächtig den Zirkel an. Oder er steht mit einem Sextanten bewaffnet ruhig an der Reling, den Horizont fest im Blick.
Seit den Anfängen der Schifffahrt bis ins 19. Jahrhundert hinein war man auf hoher See ganz auf sich allein gestellt, völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Zur Standortbestimmung dienten lange Zeit vor allen Dingen sichtbare, ortsfeste Markierungspunkte an der Küste, zum Beispiel Leuchtfeuer oder Gesteinsformationen. Im 18. Jahrhundert wurden dann die ersten Sextanten und Chronometer entwickelt, mit deren Hilfe sich über den Winkel zwischen Horizont und Gestirnen die (relativ) genaue Position eines Schiffes berechnen lässt. Auch Seekarten, in die terrestrische Standlinien eingezeichnet waren, wurden zur Positionsbestimmung genutzt.
Neben der Frage, wo man sich denn eigentlich genau befand, war auch die Kommunikation zwischen Schiffen bzw. zwischen Schiff und Festland eine Herausforderung, der man erst Anfang des 20. Jahrhunderts mit der Erfindung des Seefunks – also der drahtlosen Telegraphie – etwas entgegen setzen konnte.

Ein Gruß zur Weihnachtszeit

Ein Gruß zur Weihnachtszeit

Sehr geehrte Damen und Herren,
auch 2014 war wieder ein Jahr voller Umstände, die ihre nachhaltigen Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft hatten und haben: Die Auseinandersetzungen in der Ukraine und im Nahen Osten seien hier stellvertretend für alle großen und kleinen Verwicklungen mit Strahlkraft genannt. Wie viel komplexer als noch vor zehn oder 20 Jahren die Zusammenhänge oft sind, haben auch wir immer wieder erfahren müssen, wenn es darum ging, unsere Schifffahrtsgesellschaften durch die anhaltende Schlechtwetterfront zu steuern. Das ist uns in den verschiedenen Märkten, gemeinsam mit unseren Partnern, unterschiedlich gut gelungen, durchaus nicht immer zu unserer Zufriedenheit.
Wir haben in den vergangenen 12 Monaten an dieser Stelle immer wieder versucht, Ihnen mit unserem Newsletter kleine Einblicke in das aktuelle Umfeld der einzelnen Schifffahrtssegmente zu geben. Dabei war unsere Fragestellung meist diese: Was haben die – leider nicht nur guten – Nachrichten aus der "großen" Welt mit unseren "kleinen" Gesellschaften zu tun? Oft ganz viel und auf verschlungenen Wegen.
Dabei wollen und dürfen wir nicht vergessen, dass hinter all den großen Schlagzeilen über Kriege, Krankheiten, Handelsbeschränkungen oder Umweltthemen vor allem auch Menschen stehen, die viel persönlicher, viel elementarer betroffen sind als wir hier in Deutschland. Ihnen gelten heute unsere Gedanken in besonderer Weise.

Advents-Kombüse

Weihnachtskeks auf amerikanische Art

In den USA und Kanada kennt es jeder: Das Peanut Butter and Jelly Sandwich. Besonders Kinder lieben den Mix aus Erdnuss-Creme, Fruchtgelee und Weißbrot, aber auch Erwachsene greifen immer wieder gern auf diesen – nicht gerade kalorienarmen – Snack zurück.
Der Schiffskoch der "Constantia", Dominador Salazar Jr., präsentiert heute die weihnachtliche Variante dieses amerikanischen Klassikers.
Wir wünschen frohe Weihnachten, viel Freude beim Nachbacken und guten Appetit!